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Connecting Cities

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Das urbane Kommunikationsformat Connecting Cities verbindet weltweit Metropolen über digitale Großbildschirme und Medienfassaden.

Beschreibung

Das urbane Kommunikationsformat Connecting Cities verbindet weltweit Metropolen über digitale Großbildschirme und Medienfassaden. Frei nach dem Motto "reclaim the screens!" öffnet Connecting Cities digitale Bildschirme im urbanen Raum. Die bisher von Zahnpastalächeln, verchromten Autos und edlen Handtaschen okkupierten Werbeflächen werden zu Experimentierplattformen für Künstler und Bürger. Die Bewohner können über diese Live-Fenster in einen interkulturellen, städteübergreifenden Austausch miteinander treten. Sie werden vom passiven Konsumenten zum aktiven Mitgestalter, der den öffentlichen Raum als gemeinschaftlichen Ort für Öffentlichkeitsbildung nutzt.

Im Rahmen des Themenjahrs Networked City 2013 entwickelten 12 Künstler ihre Visionen an der Schnittstelle von digitalem und öffentlichem Raum. Connecting Cities zeigt Künstlerprojekte von Uncoded, Karen Lancel & Hermen Maat, Robin Hood Minor Asset Management , Mar Canet & Varvara Guljajeva, Sander Veenhof, Jeremy Bailey, The Constitute, Pablo Serret De Ena, Pippo Lionni, Hideaki Ogawa, Orkan Telhan & Mahir Yavuz, Joan Mora & Jose M. Blanco.

Initiiert von Public Art Lab in Zusammenarbeit mit Ars Electronica Futurelab Linz, BIS (Body Process Arts Association) Istanbul, FACT Liverpool, iMAL Brussels, m-cult Helsinki, Medialab Prado Madrid, Media Architecture Institute Vienna, Museum of Contemporary Art Zagreb, Riga 2014 and Videospread Marseille, sowie Aarhus University, MUTEK Montreal Quartier des spectacles Montreal und gefördert durch das Kulturprogramm 2007-13 der Europäischen Union.