TV SERIES / FEATURE FILM The video is an editing of extracts from the TV series Chips, focusing on the two main characters checking out the streets of Los Angeles on perfectly aligned motorcycles.
Publiziert am 19 Januar 2011 um 14:39 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 14:38 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 14:36 Von TOBIAS
Tag : advertising, channel tv, matze görig, superhammer
Publiziert am 19 Januar 2011 um 14:35 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 14:11 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 13:59 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 12:19 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 12:17 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 12:14 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 12:12 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 12:00 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 11:58 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 11:57 Von TOBIAS
Publiziert am 19 Januar 2011 um 11:56 Von TOBIAS
INTERVIEW What is the role for information or even knowledge now? Many questions already have adequate answers that we have collectively chosen to ignore. An interview with sociologist and metaphysician Bruno Latour.
Publiziert am 19 Januar 2011 um 11:54 Von TOBIAS
NEWS Tagesschau - a national and international news service in german television, 365 days a year - Hein-Godehart Petschulat: "Still", 2004
Publiziert am 19 Januar 2011 um 11:50 Von TOBIAS
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My ARTE Creative
Profil
Channel TV
mit: A Constructed World, BitteBitteJaJa, Bettina Atala, Jean-Marc Chapoulie, François Curlet, Denicolai & Provoost, Renaud Auguste-Dormeuil, Yona Friedman, Hein-Godehart Petschulat, Judith Hopf, Humanic TV spots, Christian Jankowski, Paulina León, John Miller, Johannes Post, Stefan Panhans, Julie Vayssière, Nicolas Aiello, Bad Beuys Entertainment, Lenka Clayton, Michelle Naismith, Robert Filliou, Dani Gal, Matze Görig, Stephan Geene, Fabrice Hyber, Pierre Leguillon, Matthias Meyer, Takuji Kogo, Julian Scherer, Nadim Vardag, ZimmerFrei »Das Fernsehen ist tot, lang lebe das Fernsehen« - iPods, Smartphones, iPads, Internet- Fernsehen und digitale Medienarchive verändern die tradierte Rolle des Fernsehens als Massenmedium radikal: Statt zu einem festgelegten Zeitpunkt das Publikum mit einem bestimmten Programm vor den heimischen Bildschirmen zu bannen, können die Zuschauer heute jederzeit entscheiden, wann und wo sie etwas gucken möchten und sind dabei sogar in der Lage verschiedenen Sendungen gleichzeitig folgen. Bedeuten diese Veränderungen den »Tod« des Mediums oder gelingt es dem Fernsehen sich neu zu erfinden? Angelehnt an einen normalen Fernsehalltag haben der Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg, das cenai=, Chatou/FR, und die Halle für Kunst Lüneburg ein achtstündiges Fernsehprogramm zusammengestellt. Das Programm war Teil des gemeinsamen Kooperationsprojektes »Channel TV«, zu dem auch drei themenbezogene Ausstellungen und das Magazin »Art/TV-Clash gehörten, letzteres herausgegeben als Sonderausgabe der französischen Zeitschrift Multitudes. Die Projekt fand im Zeitraum Oktober 2010 bis Januar 2011 in allen drei Häusern statt und wurde im Rahmen der von der Kulturstiftung des Bundes, vom französischen Kulturministerium und Culturesfrance, sowie dem Bevollmächtigten für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit geförderten Initiative »Thermostat - Zusammenarbeit zwischen 24 centres d'arts und Kunstvereinen« realisiert. »Channel TV« - ein Kooperationsprojekt von: cneai=, Chatou/FR, Halle für Kunst Lüneburg und Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg Kuratiert von: Sylvie Boulanger (cneai=), Marie Luise Birkholz/Britta Peters (KVHBF) und Halle für Kunst Lüneburg.


Ich bin langsam am Verzweifeln. Ich such immer noch die richtigen Knöpfe! Ich fühl mich wie im Kartenhaus. Nur noch 22 Stunden und 16 Minuten bis Abgabeschluss!



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