Publiziert am 10 Mai 2012 um 15:00 Von ARTE CREATIVE

DE

 

"The Boundaries of Life and Death"

Leben und Tod, ein ewiger Kreis. In der Verwendung tradierter Motive und deren Verschmelzung in raffinierten, sinnbildenden Übergängen, untermalt von passenden, nachdenklich, niemals schwermütig stimmenden Klavierklängen, entsteht in einer knappen Minute ein faszinierender Bilderbogen. Mehr als Schwarz und Weiss braucht es nicht an Farben, um alles Wesentliche auszudrücken, in diesem kleinen poetischen Meisterwerk einer Grafikanimation.

Der Kurzfilm, welcher auf Grundlage eines Zitats von Edgar Allan Poe entstand, ist das Ergebnis einer Semesterarbeit aus dem fünften Semester an der Hochschule Anhalt im Fachbereich Design. Er entstand als Ein-Personen-Projekt. Konzeption, Bau der einzelnen Elemente sowie Animation dauerten etwa drei Monate.

http://creative.arte.tv/fr/space/The_Boundaries_of_Life_and_Death/message/11235/The_Boundaries_of_Life_and_Death___1__Jury-Preis/

 

"The Feast"

Zur Musik des aus Frankfurt stammenden Komponisten Ralf Hildenbeutel sind wilde Formationstänze zu sehen, in einer kleinen Kulturgeschichte verschiedener Tanzarten. Die ergreifende Melodie von Streichern über treibendem Klavierspiel, durchsetzt mit zarten Zupf- und Rasselgeräuschen und einer grandiosen Percussion verbreitet sofort Wohlgefühl und Lebensfreude - welche sich im fröhlichen, ausgelassenen, kreativen Tanz der Akteure im Bild widerspiegelt. Sowohl in der reichhaltigen Musik wie auch im Arrangement der Tanzaufnahmen hört, sieht und spürt man Poeten ebenso wie kreative Produzenten am Werk. Modernes und Klassisches schaffen vereint zu Herzen gehende Unterhaltung par excellence.

http://creative.arte.tv/fr/space/Boris_Seewald/message/11076/The_Feast___2__Jury-Preis/

 

"TERMINUS"

Ein Mann, vielleicht ein Künstler, führt ein einsames und eintöniges Leben. Er steht auf, geht malen und trinkt Absinth der Marke "Absinthe Terminus". Das einzige Lebewesen um ihn herum ist ein Goldfisch, "le poisson rouge" im Französischen.

Die Farbe Rot ist Symbol für Leben wie auch für Tod, die Malfarbe des Künstlers und die des Blutes. Durch den frechen, symbolträchtigen Farbakzent wird die Tristesse des Schwarzweißen noch deutlicher. Erst recht, als auch noch dieser letzte Farbklecks verschwindet. Als der Goldfisch plötzlich nicht mehr zu sehen ist, begeht der Mann Selbstmord. Eine Geschichte der Einsamkeit, die im Freitod endet, dramatisch verstärkt durch die Musik, "chanson réaliste", die aus dem Radio ertönt. Ein trauriger - auch böser - Film Noir mit schwarzem Humor.

http://creative.arte.tv/fr/space/TERMINUS/message/10333/TERMINUS___3__Jury-Preis/

 

"Schatten und Licht"

Ein ästhetisches Spiel in Schwarzweiß-Nuancen, ein Licht- und Schattenspiel mit architektonischen Elementen, eine kunstvolle filmische Metapher zum Vergehen von Zeit, über Ruhe und Hektik. Schwarzweiß, das ist auch Schatten und Licht.

http://creative.arte.tv/fr/space/Judith/message/11557/Schatten_und_Licht___4__Jury-Preis/

 

 

FR

"The Boundaries of Life and Death"

Un film d'animation réalisé par Saskia Kretzschmann étudiante en Design à l'Université des sciences appliquées d´Anhalt.

Le film s'inspire d'une citation d'Edgard Allan Poe : "The Boundaries which divide life from death are at best shadowy and vague. Who shall say where the one ends, and where the other begins?" - Edgar Allan Poe

http://creative.arte.tv/fr/space/The_Boundaries_of_Life_and_Death/message/11235/The_Boundaries_of_Life_and_Death___1__Jury-Preis/

 

"The Feast"

Un clip de Boris Seewald réalisé pour la promotion de l'album "Wunderland" du compositeur allemand Ralf Hildenbeutel. Boris Seewald est étudiant à la FilmArche à Berlin.

http://creative.arte.tv/fr/space/Boris_Seewald/message/11076/The_Feast___2__Jury-Preis/

 

"TERMINUS"

Hermid Prod - un collectif de Narbonne - réalise"Terminus" un film noir à l'humour noir, inspiré par la marque d'absinthe "Absinthe Terminus".

http://creative.arte.tv/fr/space/TERMINUS/message/10333/TERMINUS___3__Jury-Preis/

 

"Schatten und Licht"

Un film sur les ombres et les structures réalisés par Dirk Wissert et Judith Hoetzer de l'école d'art d'Offenburg.

http://creative.arte.tv/fr/space/Judith/message/11557/Schatten_und_Licht___4__Jury-Preis/

Publiziert am 3 April 2012 um 20:52 Von Laurence

DE Das Publikumsvoting für die zwei besten schwarz-weiss Kurzfilme ist jetzt abgeschlossen. Hier könnt ihr sehen, wer gewonnen hat.


FR Vous avez choisi! Venez découvrir le choix des internautes - ICI

Publiziert am 3 April 2012 um 20:31 Von ARTE CREATIVE

"Les Fleurs du Mal" zeigt dem Zuschauer eine anonyme und enigmatische Zwischenwelt an einem unbekannten Ort.

Mikroskopische Details brechen die klischeebeladene Oberfläche der Dinge und zeigen einen nahezu hyperrealistischen Blick auf das Geschehen.

Die stillen Beobachter werden zu den einzigen Zeugen dieser Szenerie.

Der Film ist die Visualisierung einer Streichquartett-Komposition von Mario Wiegand.

 

"Les Fleurs du Mal" shows an anonymous and enigmatic world in between at an unknown place.

Microscopic details break the cliché surface of things and show an almost hyperrealistic glance at the occurring events.

The silent observers become the only witnesses of the setting.

 

music by Mario Wiegand

Publiziert am 3 April 2012 um 20:30 Von ARTE CREATIVE

Der Kurzfilm ist die Verschmelzungen fantasiereicher Formen - eine Metamorphose.

Vertieft in meine Arbeit, stehe ich inmitten dieser Welt, und bin Teil dessen. 

Die Vielfältigkeit der verschiedenen Liniengeflechte scheinen unerschöpflich zu sein. 

Scheinbar greifbar und doch nicht festzumachen - wie das Leben.

 

Le court métrage est des formes imaginatives de fusion - une métamorphose.

Absorbé dans mon travail, je me tiens au milieu de ce monde, et je suis partie.

La diversité des différents réseaux de lignes semblent être inépuisables.

Il semble à portée de main et ne pas lande - comme la vie elle-même.

 

Animation: Susan Schöne

Musik / Musique: Jan Schöne

Publiziert am 3 April 2012 um 16:37 Von judith hoetzer

Ein Film von Dirk Wissert und Judith Hoetzer

 

DE

Ein ästhetisches Spiel in Schwarzweiß-Nuancen, ein Licht- und Schattenspiel mit architektonischen Elementen, eine kunstvolle filmische Metapher zum Vergehen von Zeit, über Ruhe und Hektik. Schwarzweiß, das ist auch Schatten und Licht.

 

FR

Un film sur les ombres et les structures réalisés par Dirk Wissert et Judith Hoetzer de l'école d'art d'Offenburg.

Publiziert am 2 April 2012 um 12:19 Von Dara Nabati

Court-métrage d'animation réalisé par Dara Nabati, Pierre-Marie Adnet, Octavia Bauer et Brice Bourrée dans le cadre de l'@telier-API.

Publiziert am 31 März 2012 um 01:34 Von alexg4b@gmail.com

 

Aptère, 2011

video HD, 09'08''

Paul Duncombe, Alex Mira, Laura Quidal, Benjamin Rossi

& Archibald Nataf

 

 

Écrit, tourné et monté en une semaine sur la côte normande, Aptère est une expérience collective, l'histoire d'un homme confronté à une série d'événements lui révélant sa condition.

 

Geschrieben, gedreht und geschnitten in einer Woche an der Küste der Normandie, ist Aptère eine kollektive Erfahrung, die Geschichte eines Mannes vor einer Reihe von Veranstaltungen, enthüllt sich sein Zustand.

 

Written, shot and edited over a week on the coast of Normandy , Aptère is a collective experience, the story of a man, facing a series of events revealing his own condition.


 

Publiziert am 2 April 2012 um 11:24 Von erikmalmsten82@gmail.com

Publiziert am 31 März 2012 um 23:53 Von Kartoschka

(Für den besten Klang Kopfhörer verwenden/ use your headphones for it to work perfectly)

Getragen vom wichtigsten Element unseres Planeten, begeben wir uns auf eine Reise, bei der wir die unterschiedlichsten Formen des flüssigen Aggregatzustandes entdecken.

Erst durch die Musik wird den abstrakten und teils schwerelosen Gebilden Tiefe und ihr eigener Charakter verliehen. Ähnlich wie bei dem psychoanalytischen Rorschachtest kommt es zu subjektiven Formdeutversuchen die von unserer jeweiligen Persönlichkeit bestimmt sind.

Durch den Kontrast von Schwarz und Weiß wird das Spiel und Verschmelzen der Formen hervorgehoben.

 

 

Musik: Philipp Scharf

 

 

Publiziert am 31 März 2012 um 19:39 Von pers.denk.

Was tust du nur? Was mache ich da nur?
Siehst du mich, Wahrheit? Wo steckst du? Steckst du etwa im Schmutz meines Daseinsabdrucks, in den Schlieren und dem Dreck, den ich hinterlasse?
Wo finde ich dich, wenn du mich stets beobachten willst und nach mir auf der Lauer liegst?
Ich bin ein stenographisches Augenzwinkern meines inneren Blicks. Und was blinzelt es mir zu, was verleitet es mich zu verstehen? Das Morsealphabet meiner neurotischen Komplexe, was hat es geschrieben? Wo telegraphiert es hin?

Ich schlafe und sterbe den Tod meiner eigenen Theodizee - als Depesche meines rezitierten Lebens.

Publiziert am 31 März 2012 um 17:34 Von Mario Hari

A film about aesthetic, manmade repetition in combination with the motion of the water.

Filmed on the maas in Rotterdam 2010

First edit 2012

Publiziert am 31 März 2012 um 04:53 Von Gr_ggy

Mon 1er court métrage!
Un couple se balade.
My 1st short movie!
A couple walks.
https://www.facebook.com/TheGreggyGreg
https://twitter.com/#!/Gr_ggy 

Publiziert am 31 März 2012 um 17:02 Von carla zamora

Flamenco ist tiefste Emotion. Flamenco handelt von Liebe und Enttäuschung, von Freude und Trauer, von Leben. Flamenco ist schwarz und weiß.

"Flotando" zeigt die Vielfalt und Farbigkeit des Flamencotanzes ohne Begleitmusik. Der Fokus liegt auf dem Tanz, auf der Bewegung, auf dem Ausdruck und auf dem Rhythmus, der von den Füßen und Händen erzeugt wird.
 
Flamenco is pure emotion. Flamenco is about love and disappointment, about joy and sorrow, about life. Flamenco is black and white.

"Flotando" shows the diversity and colourfulness of flamenco dance without music accompaniment. The focus is on the dance on the move, on the expression and the rhythm produced by the feet and hands.


Sel

Publiziert am 30 März 2012 um 15:05 Von info@Leuchtobst.de

Wir sehen Schwarz: Ein mächtiger Schlund tut sich auf. Wir sehen Weiß: Langsam füllt er sich mit Salz. Wir befinden uns auf einem Binnenschiff und fahren den Rhein hinab. Die Landschaft verändert sich, doch wir nehmen sie kaum wahr. Wirklich ist nur, was an Bord geschieht. Wir sehen Schatten und Licht übers Deck kriechen, wir hören Motoren unter ihm rattern. Die Unmittelbarkeit von Schwere und Arbeit an Bord und die unwirkliche Leichtigkeit des Geschauten lassen uns schwimmen.

 

 

 

We find ourselves on a river barge and sail down the Rhine. The landscape changes, but we hardly become aware of it. Reality exclusively takes place on board. We see light and shadows creeping over the deck, we hear engines rumbling under it. The immediacy of heaviness and labor on board and the unreal ease of the seen let us swim.

 

 

Publiziert am 30 März 2012 um 15:38 Von marie.larrive@ensad.fr

Depuis quelques temps déjà, quelque chose d'étrange semble s'être installé dans l'appartement de Madeleine. Alors qu'il ne s'agissait que d'une simple impression, d'une sorte dégoût dont elle ne trouvait pas l'origine, ce malaise finit par prendre la forme d'une chose détestable, nauséabonde qui veut se rappeler à elle. Madeleine se réfugie dans des actions quotidiennes qui n'ont bientôt plus la force d'évacuer son angoisse. Au contraire, chaque geste lui rappelle de plus en plus en quoi consistait ce souvenir infect qu'elle avait si bien enterré. 

 

Réalisé en 2011 par Anna Leysens, Marie Larrivé, Lila Loupias, étudiantes à l'Ensad Paris

Actrice : Anaïs Scheeck

Publiziert am 4 April 2012 um 20:51 Von Saskia Kretzschmann

"The Boundaries which divide life from death are at best shadowy and vague. Who shall say where the one ends, and where the other begins?" - Edgar Allan Poe

 

http://vimeo.com/40291524

 

Der Kurzfilm, welcher auf Grundlage von Edgar Allan Poes Zitat entstand, ist das Ergebnis einer Semesterarbeit aus dem fünften Semester an der Hochschule Anhalt im Fachbereich Design. Er entstand als Ein-Mann-Projekt und Konzeption, Bau der einzelnen Elemente sowie Animation dauerten etwa drei Monate.

 

Die Begründung der Jury:

 

DE 

Leben und Tod, ein ewiger Kreis. In der Verwendung tradierter Motive und deren Verschmelzung in raffinierten, sinnbildenden Übergängen, untermalt von passenden, nachdenklich, niemals schwermütig stimmenden Klavierklängen, entsteht in einer knappen Minute ein faszinierender Bilderbogen. Mehr als Schwarz und Weiss braucht es nicht an Farben, um alles Wesentliche auszudrücken, in diesem kleinen poetischen Meisterwerk einer Grafikanimation.

Der Kurzfilm, welcher auf Grundlage eines Zitats von Edgar Allan Poe entstand, ist das Ergebnis einer Semesterarbeit aus dem fünften Semester an der Hochschule Anhalt im Fachbereich Design. Er entstand als Ein-Personen-Projekt. Konzeption, Bau der einzelnen Elemente sowie Animation dauerten etwa drei Monate.

 

FR

Un film d'animation réalisé par Saskia Kretzschmann étudiante en Design à l'Université des sciences appliquées d´Anhalt.

Le film s'inspire d'une citation d'Edgard Allan Poe : "The Boundaries which divide life from death are at best shadowy and vague. Who shall say where the one ends, and where the other begins?" - Edgar Allan Poe

Kommentar des Tages

Ich bin langsam am Verzweifeln. Ich such immer noch die richtigen Knöpfe! Ich fühl mich wie im Kartenhaus. Nur noch 22 Stunden und 16 Minuten bis Abgabeschluss! 

Von Martin Wagner | 15/05/2012