Photos rebelles (6/13)

Street Photography (6/13) - Die Ursprünge des Englischen Rock

ARTE Creative

Janette Beckmans Reise durch die Gegenkulturen ist von Begegnungen geprägt.

Mit der Rockmusik aufgewachsen, dokumentiert Beckman die aufregenden Anfänge des Punk in England, das Revival der Mods, die Leidenschaft der Skinheads und die Szene der 2-Tone-Bands. Janette Beckman war ganz nah dran an Bands wie The Clash oder den Sex Pistols, die den Soundtrack dieser Epoche lieferten. Gleichzeitig fotografierte sie auch deren Fans, wie sie warten, tanzen, provozieren, ihre Wut herausschreien und die Werte der Krone und die Hierarchie in der englischen Gesellschaft jener Zeit verdammen.

In 13 Folgen begleitet Street Photography 5 große Fotografen, die in ihren Bildern die Entstehung der Gegenkulturen der letzten Jahrzehnte portraitiert haben: eine fotografische Zeitreise in die Skate-, Punk-, Rap- und Graffitikultur.

Janette Beckman sie ist eine der wenigen Fotografinnen, die sich auf die Musik und die Subkulturen der 80er Jahre spezialisiert haben. Janette Beckman beginnt zu fotografieren, als der Punk sich in England verbreitet. Als freie Mitarbeiterin von The Face oder Melody Maker, dokumentiert sie die Punk Revolution auf beiden Seiten der Szene, die großen Stars am Beginn ihrer Karriere und deren Fans. Sie wandert in die USA aus, wo sie als eine der Ersten die Hip-Hop-Bewegung dokumentiert. Sie fotografiert Albumcover und macht Porträts von Public Enemy, Salt-n-Pepa, LL Cool J … Das Werk der bekannten Fotojournalistin reicht von den größten Kulturszenen jener Zeit bis zu den Latino-Gangs von Los Angeles und den neuen Stilformen der Musik von heute. Ihre Fotos werden in aller Welt ausgestellt und wurden in mehreren Werken veröffentlicht, zum Beispiel in Made in the UK: The Music of Attitude (2005), The Breaks: Stylin’ and Profilin (2007), oder Rap: Portraits and Lyrics of a Generation of Black Rockers (1991).

#StreetPhoto

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