Photos rebelles (7/13)

Hip-Hop & Gang culture

Bild des Benutzers guillaume.arlen@arte.tv
ARTE Creative

Von den Ghettos der Bronx bis zu den Vierteln der Gangs von Los Angeles dokumentiert Janette Beckman in den 80ern den Alltag dieser neuen amerikanischen Kultur.​

Anfang der 80er Jahre kommen die Pioniere der Hip-Hop-Bewegung auf ihrer Europatournee nach England. Janette Beckman hält ihre Ankunft fest. Im Jahr darauf fotografiert sie in New York die neuen Rap-Bands, die dort aus dem Boden schießen, von Run DMC bis zu NWA.

In 13 Folgen begleitet Street Photography 5 große Fotografen, die in ihren Bildern die Entstehung der Gegenkulturen der letzten Jahrzehnte portraitiert haben: eine fotografische Zeitreise in die Skate-, Punk-, Rap- und Graffitikultur.

Janette Beckman sie ist eine der wenigen Fotografinnen, die sich auf die Musik und die Subkulturen der 80er Jahre spezialisiert haben. Janette Beckman beginnt zu fotografieren, als der Punk sich in England verbreitet. Als freie Mitarbeiterin von The Face oder Melody Maker, dokumentiert sie die Punk Revolution auf beiden Seiten der Szene, die großen Stars am Beginn ihrer Karriere und deren Fans. Sie wandert in die USA aus, wo sie als eine der Ersten die Hip-Hop-Bewegung dokumentiert. Sie fotografiert Albumcover und macht Porträts von Public Enemy, Salt-n-Pepa, LL Cool J … Das Werk der bekannten Fotojournalistin reicht von den größten Kulturszenen jener Zeit bis zu den Latino-Gangs von Los Angeles und den neuen Stilformen der Musik von heute. Ihre Fotos werden in aller Welt ausgestellt und wurden in mehreren Werken veröffentlicht, zum Beispiel in Made in the UK: The Music of Attitude (2005), The Breaks: Stylin’ and Profilin (2007), oder Rap: Portraits and Lyrics of a Generation of Black Rockers (1991).

#StreetPhoto

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