Publié le 8 avril 2012 à 12:48 De Kasseler Dokfest

15 Min / Germany 2011 / German

 

DE Abseits von etablierten, weiblichen Schönheitsvorstellungen hat sich Anita Hess ihr eigenes Idealbild eines ästhetischen Körpers geschaffen. Ein Portrait der Miss Universe 2010 im Bodybuilding.

 

EN Far removed from the established ideals of feminine beauty Anita Hess created her own ideal of an aesthetic body. A portrait of Miss Bodybuilding Universe 2010.

Publié le 22 mars 2012 à 10:50 De Kasseler Dokfest

1:30 Min. / Germany 2011 / no dialog

 

DE Fabian Koppenhöffer visualisiert das Wachsen und die Wirkung einer neugeborenen Idee. Er findet hochästhetische und sinnliche Bilder für diesen faszinierenden und existenziellen Vorgang.

 

EN Get a small idea and let it grow.

 

www.fabiankoppenhoefer.com

 

Publié le 16 février 2012 à 10:46 De Kasseler Dokfest

40 Min. / Czech Republic 2010 / Czech / English subtitels

 

Lobende Erwähnung Goldener Schlüssel 2011 / Honorary mention Golden Key 2011

 

DE Klára Tasovská verbringt sieben Tage in absoluter Dunkelheit und nimmt dabei ihre Kamera mit. Um diesen Selbsttest herum spinnt sie ihr intelligentes Essay über Energie, Elektrizität und die Lichtverschmutzung moderner Städte. Sie trifft Astronomen und Schlafforscher und folgt einer klandestinen Energie-Guerilla, die nachts ganze tschechische Kleinstädte vom Licht der Straßenlaternen befreien will. Ein Plädoyer für die Dunkelheit im Kino und das Schwarz zwischen den Bildern, das uns die Bilder erst sehen lässt.

 

EN This visually remarkable exploration of the social and psychological implications of light and darkness enters the world of "darkers", looks at the energy crisis, and presents the director's video journal of life in darkness.

Publié le 18 janvier 2012 à 14:28 De Kasseler Dokfest

18:05 min. / Belgium / French, Chinese

 

Gewinner des A38-Produktions-Stipendiums 2011 / Winner of the A38-Production Grant 2011 / Lauréat 2011 de la Bourse d'aide à la production A38

 

DE Beflügelt (oder beschwert) von der Lektüre des "Daodejing" von Lao-Tse reist Léo Médard nach Peking. Er will mit eigenen Augen sehen, wovon das Buch ihm sprach. Es verwundert wohl nicht, dass er keine Bilder findet, die ihm den Taoismus erklären. Aber täuschen wir uns nicht. Während der erratischen Suche in der Großstadt setzt sich Bild für Bild ein Film zusammen, der am Ende vielleicht doch ein taoistisches Bravourstück ist.

 

EN Yesterday, I have read a book. A book written by a chinese philosopher who lived two thousand years ago, I think...Maybe more? Today, I went to Beijing with a movie camera. I was on the lookout. As simple as that. I wanted to check if images of the city would help me understanding the book. But maybe it is the opposite?

 

FR « Hier, j´ai lu un livre. Un livre écrit par un philosophe chinois il y a de cela deux milles ans, je crois... peut-être plus ? Aujourd´hui, je me suis rendu à Pékin avec ma caméra, simplement attentif à ce qui m'entourait. Je voulais vérifier si les images pouvaient m'aider à mieux comprendre le livre. Peut-être est-ce l'inverse finalement ? »

Léo Médard peut-il encore de nos jours, dans le Chine du XXIe siècle, saisir la portée du message de Lao Tse ? Un  film poétique, en forme de carnet de voyage, alliant la souplesse d'un regard neuf et d'une pensée millénaire.

Publié le 15 décembre 2011 à 17:13 De Kasseler Dokfest

04:30 min. / Germany 2011 / German

 

Gewinner des Goldenen Herkules 2011 / Winner of the Golden Hercules 2011


Dennis Stein-Schomburg illustriert in seinem Trickfilm die autobiografischen Kindheitserinnerungen der Autorin Hildegard Wohlgemuth, die als einzige von 26 Kindern den Bombenabwurf auf ein Waisenheim überlebte. In einfühlsamen Bildern erzählt der Filmemacher von der "Andersartigkeit" seiner Protagonistin, durch die sie vor dem schrecklichen Schicksal der anderen Kinder bewahrt wurde.

 

A child is different then the others. She doesnt fit in the regular muster of the other children. Because of being different she is getting more and more lonely. In the end here lonliness safes here life.

Publié le 22 novembre 2011 à 10:59 De Kasseler Dokfest

Publié le 1 novembre 2011 à 19:21 De Kasseler Dokfest

Am 8. November 2011 feiert das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest die Eröffnung seiner 28. Ausgabe. 293 kurze und lange Dokumentarfilme aus 32 Ländern kommen vom 8. bis 13. November zur Aufführung - sowie 18 Medieninstallationen und 12 audiovisuelle Performances. Mehr Infos zum Proramm findet ihr auf unserer Website www.filmladen.de/dokfest.

 

The 28th Kassel Documentary Film and Video Festival will open on November 8, 2011. 293 international short and feature length films from 32 countries will be presented from November 8 to 13 - as well as 18 media installations and 12 audiovisual performances. For detailled information check our our website www.filmladen.de/dokfest.

Publié le 22 août 2011 à 20:49 De Kasseler Dokfest

Mit den audiovisuellen Performances in der DokfestLounge bringt das Festival Musik und Bewegtbild in Echtzeit zusammen. Ob mit Fotokopierer, Lupe oder Laptop, gezeichnet oder gesampelt, remixed oder recycelt, die Nächte gehören der Interaktion von Musik, Bild, Raum und Publikum. Die Sektion umfasst sowohl experimentelle audiovisuelle und Klang-Konzepte in digitalen und analogen Medien, Live Cinema-Aufführungen als auch Club Visuals und VJ-Sets.

The DokfestLounge is dedicated to the relation of music and moving image in real time. Whether photocopier, magnifying glass or laptop, drawn or sampled, remixed or recycled, the nights belong to the interaction of music, image, space and audience. This section calls for live visuals, audiovisual performance concepts, Live Cinema, sound performances or any kind of experiments produced in analog or digital media.

Publié le 22 août 2011 à 20:45 De Kasseler Dokfest

3:02 min. / Germany 2009 / no dialog

Die DokfestLounge findet seit 2009 in der Turnhalle der Nachrichtenmeisterei statt. Passend zu diesem Setting wurde das Interieur zum 26. Kasseler Dokfest im Wesentlichen aus Turngeräten gestaltet. Das Video zeigt den Aufbau von den ersten Handgriffen bis zum großen Eröffnungsauftakt.

Publié le 24 juillet 2011 à 20:00 De Kasseler Dokfest

Die unter diesem Titel präsentierten Filme werfen einen Blick auf aktuelle gesellschaftliche Missstände - prekäre Arbeitsverhältnisse und eine daraus resultierende "neue Armut" stehen dabei im Fokus.

The films presented under this title focus on social grievances - especially on precarious working conditions and a relusting "new poverty".

Publié le 16 juillet 2011 à 17:36 De Kasseler Dokfest

14:30 min. / Germany 2010 / German / English subtitles

Bettinas Arbeit ist körperlich anstrengend und miserabel bezahlt, sie arbeitet unter Zeitdruck. Mädchen für alles in einem schlecht ausgestatteten Pflegeheim, umgeben von Krankheit, Armut und Alter. Sie ist unzufrieden, zermürbt - aber dennoch versucht sie, ihrem Job etwas Positives abzugewinnen.

 

Bettina's job in a poorly equipped nursing home is exhausting and badly paid, she works under pressure. Surrounded by illness, poverty and death, she tries to make the best out of her job.

Recently "Bettinas Job" was awarded with the people's choice award at Kurzsuechtig and film of the year at FiSH Festival im Stadthafen.

 

Publié le 15 juin 2011 à 22:09 De Kasseler Dokfest

Die Ausstellung Monitoring befasst sich mit zeitgenössischen, raumbezogenen Positionen der Medienkunst und erweitert somit den kinematographischen Raum des Festivals. Zwei der Arbeiten, die 2010 im Rahmen der Ausstellung präsentiert wurden, sind hier zu sehen:

The exhibition Monitoring is devoted to contemporary space-oriented media art in enhancing the cinematographic scope of the festival. Two works that were presented in last year's exhibition are shown here:

Publié le 15 juin 2011 à 17:55 De Kasseler Dokfest

15:20 min. / Germany (Kassel) 2010 / no dialog / Installation: 2 monitors

Eine junge Frau sitzt mit dem Rücken zum Betrachter an einem braunen Holztisch in einer Küche. Auf dem Tisch steht ein weißer Behälter, der nicht näher definiert werden kann. Sie scheint auf etwas zu warten. Von draußen drängt die absolute Dunkelheit durch das Fenster und kontrastiert die grelle Lichtsituation in der Küche. Es ist kurz vor Mitternacht, nur das Ticken der Küchenuhr ist deutlich hörbar. So überträgt sich in dieser Eingangssequenz die Spannung und Erwartungshaltung der jungen Frau, dargestellt durch die Künstlerin, auf den Betrachter. Erst mit der zeitversetzten Einblendung der rechten Projektion wird die Situation aufgelöst: Zu beobachten ist, wie die junge Frau aus der vorherigen Szene mit dem Bleistift behutsam einzelne Wachteleier kennzeichnet und diese danach in den weißen Behälter, einen speziellen Brüter, legt. Mit dem Ausschlüpfen der Wachtelküken, begibt sich Anja Saran in eine pseudo-naturwissenschaftliche Versuchsanordnung, die das Verhältnis des Menschen zur Natur in den Mittelpunkt rückt. Die Wohnung der Künstlerin dient dabei als konkreter Schauplatz für die Aufzucht von Wachteln. Ergänzt wird das Experiment durch performative Inszenierungen der Künstlerin in drei verschiedenen Rollen: als junge Frau, fürsorgliche Bäuerin und mutige Jägerin.

(Auszug aus dem Katalog, Text von Cynthia Krell)

A young woman is sitting at a brown wooden table in the kitchen with her back to the observer. A white box that cannot be identified is standing on the table. She seems to be waiting for something. Absolute darkness finds its way through the window and contrasts the dazzling light in the kitchen. It is close to midnight. Only the ticking of the kitchen clock is audible. In this first scene the excitement and expectations of the young woman who is impersonated by the artist will also be felt by the viewer. Only with the delayed fade-in of the right projection the situation can be clarified: We see the young woman from the scene before marking quail eggs with a pencil and placing them in a white box, a special breeder. With the hatching of the quail chicks, Anja Saran begins a pseudo-scientific experiment that focuses on the relationship between man and nature. The artist's apartment serves as the tangible scene for the rearing of quails. The experiment is complemented with performative elements. The artist herself is seen in three different roles: as the young woman, the caring farmer and the courageous hunter.

(Extract from the catalog, text by Cynthia Krell)

Publié le 15 juin 2011 à 14:10 De Kasseler Dokfest

7:45 min. / Germany 2010 / no dialog / Installation: video projection

Die Szenerie des Videos ist schnell erfasst. Über den Boden einer Straßenbahn rollen während der Fahrt unendlich viele weiße Kugeln. Trotzdem bleibt der Blick haften. Wie hypnotisiert stehe ich vor der Projektion, mit leicht geöffnetem Mund, so dass ich mich irgendwann frage, ob jemand bemerkt, wie ich eigenartig abwesend und gleichzeitig höchst aufmerksam für das, was sich da vor meinen Augen abspielt, in meinem Gang durch die Ausstellung angehalten habe. Die weißen Murmeln rollen über den Boden und bilden dabei je nach den leichten Unebenheiten des Untergrundes Gruppen, bleiben in ihrem Lauf unvermittelt stehen, um sich dann zu entscheiden in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen. So wenden sie sich teilweise im Schwung und folgen dabei einem Bogenlauf. Die schiere Masse der Kugeln wirkt dabei wie ein Schwarm. Der Bildausschnitt des Videos ist so gewählt, dass oft nur Teile der Innenausstattung der Straßenbahn zu sehen sind. Zumeist ist man von einem bewegten Kugelfeld umgeben, als würde man sich selbst mitten im Schwarm befinden. Diese Nähe und die Kontinuität der Bewegung bewirken bei mir selbst unter anderem das Innehalten. Dabei spielt auch die Tonspur eine wichtige Rolle. Der gleichmäßige Klang der rollenden Kugeln, rauscht wie die Brandung der Wellen am Strand, allmählich auf und ab und wirkt dabei ausgesprochen beruhigend.

(Auszug aus dem Katalog, Text von Holger Birkholz)

The scenario of the video is quickly understood. An infinite number of white marbles are rolling across the floor of a moving train. Nevertheless, the attention is drawn to it. Hypnotized I stand in front of the projection, my mouth slightly open. At one point, I begin to ask myself, if somebody realizes how I stopped in my walk around the exhibition to absently observe what is happening before me in a strangely absent yet intense way. The white marbles are rolling across the floor, form groups according to the slight irregularities of the floor, stop abruptly in their movement just to continue their run into the opposite direction. They turn around in their drive and follow a curvature. The enormous amount of marbles appears like a swarm. The frame of the video is chosen in a way that only parts of the interior of the train can be seen. Most of the time one is surrounded by a moving field of marbles, as if one was in the middle of the swarm. This closeness and continuity of movement cause me to pause. The soundtrack plays an important part in this as well. The monotonous sound of the rolling marbles reminds one of rolling waves in a continuous up and down. It is very calming.

(Extract from the catalog, text by Holger Birkholz)

 

Publié le 15 mai 2011 à 16:16 De Kasseler Dokfest

Aus einer langjährigen Kooperation heraus vergeben das Kasseler Dokfest und Werkleitz - Zentrum für Medienkunst gemeinsam das A38-Produktions-Stipendium. 2010 erhielt die kanadische Filmemacherin Kara Blake das Stipendium für ihren Film The Delian Mode. Eine lobende Erwähnung ging an Corinna Liedtke für Thomas, Thomas. Wir freuen uns, beide Filme hier präsentieren zu können.

The Kassel Documentary Film and Video Festival and Werkleitz - Centre for Media Art together award the A38 - Production Grant. In 2010, Candian filmmaker Kara Blake received the award for her documentary The Delian Mode. An honorary mention went out to Corinna Liedtke for Thomas, Thomas.

Publié le 14 avril 2011 à 15:30 De Kasseler Dokfest

Ein zentrales Anliegen des Kasseler Dokfestes ist es, regionales Film- und Medienschaffen zu fördern und gleichberechtigt neben internationalen Positionen zu zeigen. Das Programm startet in diesem Sinne mit einer Auswahl an Beiträgen von Kasseler Filmemacher/innen und Künstler/innen. Inhaltlich lassen sich die Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Film und Kunst verorten.

An important part of the festival's self-conception is presenting regional film and media art next to international approaches - on equal terms. Accordingly the program starts with a selection of contributions by filmmakers and artists from Kassel. Concerning the contents the works can be located at the intersection between film and art.

Profil

Kassel Documentary Film and Video Festival

Das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest präsentiert alljährlich die aktuellen Tendenzen des dokumentarischen Schaffens in all seinen Variationen. An dieser Stelle stellt das Festivalteam jeden Monat eine Auswahl an Kurzfilmen, Medieninstallationen und audiovisuellen Performances vor, die in den letzten Jahren im Rahmen des Festivals gezeigt wurden. Das 28. Kasseler Dokfest findet vom 8. bis 13. November 2011 statt. Einreichungen werden bis zum 20. Juli entgegen genommen. The Kassel Documentary Film and Video Festival annually shows the current tendencies of documentary work in all its variation. At arte creative the festival team presents a monthly changing selection of short films, media installations and audiovisual performances that were shown at recent festival editions. The 28th Kassel Dokfest will take place from November 8 to 13, 2011. Deadline for entries is July 20. Le festival d'art vidéo et de documentaires de Kassel présente tous les ans les tendances actuelles d'oeuvres documentaires dans toutes ses variations. Ici, l'équipe de festival présente chaque mois un choix de courts métrages, d'installations et de performances audiovisuelles qui ont été montrés au cours des dernières années dans le cadre du festival.

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